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Kostenloses Whitepaper · Digitaler Workflow

Lohnt sich der Umstieg auf den digitalen Workflow für meine Praxis?

Vom Alginatabdruck zum Intraoralscan: Was hinter dem digitalen Workflow steckt, was er wirklich kostet – und wie Sie herausfinden, welcher Weg zu Ihrer Praxis passt. Komplett oder Schritt für Schritt. Ohne Verkaufsdruck, mit belegten Zahlen.

26,9 %
der deutschen Praxen nutzen bereits einen Intraoralscanner – Tendenz klar steigend
2–4× schneller
ist die digitale Abformung in Vergleichsstudien – ohne Würgereiz für den Patienten
~30 %
der gekauften Scanner schaffen es nie in den Alltag – meist fehlt der Plan, nicht die Technik
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die Fragen, die sich gerade viele Praxisinhaber stellen

Sie führen eine etablierte Praxis, Ihre Abläufe funktionieren – und trotzdem taucht das Thema immer wieder auf: auf Fortbildungen, im Depot-Gespräch, bei jüngeren Kollegen. Genau diese Fragen beantwortet unser Whitepaper.

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Muss ich komplett umsteigen?

Nein. Der digitale Workflow ist modular – die meisten Praxen starten nur mit dem Scanner und lassen alles Weitere beim Labor. Das Whitepaper zeigt vier Ausbaustufen.

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Bin ich mit Ende 50 zu alt dafür?

Die Lernkurve sagt nein: Schon nach rund zehn Übungsscans sinkt die Scanzeit drastisch. Und Mietmodelle nehmen das Investitionsrisiko über die Restlaufzeit.

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Was kostet der Einstieg wirklich?

Ein Scanner ab ca. 10.000–15.000 € oder zur Miete ab rund 100 €/Monat – plus laufende Kosten, die man kennen sollte. Alle Zahlen transparent im Whitepaper.

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Rechnet sich das bei meinen Fallzahlen?

Faustwerte aus der Fachliteratur: 30–40 Scans pro Monat für den Scanner, 12–20 Restaurationen für Chairside-Fertigung. Mit Selbst-Check zum Nachrechnen.

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Was hat mein Patient davon?

Kein Würgereiz, kürzere Termine, teils Versorgung in einer Sitzung – der Patientenkomfort ist der am besten belegte Vorteil der digitalen Abformung.

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Was wird aus meinem Labor?

Ihr Labor bleibt Ihr wichtigster Partner – und sollte vor dem Gerätekauf mit am Tisch sitzen. Wie die Zusammenarbeit digital sogar enger wird, steht im Whitepaper.

Zur Einordnung

Was ist der digitale Workflow – in 30 Sekunden

Bisher: Abformmasse, Versand, Gipsmodell, Handarbeit, Rückversand. Künftig: drei digitale Bausteine, die Sie einzeln oder zusammen nutzen können.

Baustein 1 · Scan

Digitale Abformung

Ein Intraoralscanner erfasst Zähne, Weichgewebe und Biss als 3D-Datensatz – puderfrei, in Minuten, delegierbar an geschulte ZFA. Fehler fallen sofort am Bildschirm auf.

Baustein 2 · CAD

Konstruktion am Bildschirm

Krone, Schiene oder Bohrschablone werden in Software konstruiert – in der Praxis, im Labor oder gemeinsam. Der Datensatz ist in Sekunden beim Partner.

Baustein 3 · CAM

Maschinelle Fertigung

Gefräst, geschliffen oder 3D-gedruckt – chairside in der Praxis, im Labor oder im Fräszentrum. Sie entscheiden, welchen Teil Sie selbst übernehmen.

Gestern · analog

Abformung mit dem Löffel → Desinfektion & Versand → Gipsmodell im Labor → Handarbeit → Rückversand → Einprobe. Bei Abformfehlern: neuer Termin, neue Abformung.

Heute · digital

Scan in 2–3 Minuten → Datensatz in Sekunden beim Labor → CAD-Konstruktion → maschinelle Fertigung → Eingliederung, chairside teils am selben Tag. Der Scan bleibt für immer archiviert.

Die wichtigste Erkenntnis

Sie müssen nicht alles auf einmal: vier Ausbaustufen

Jede Stufe hat ihren eigenen Business Case – und jede kann jahrelang der richtige Endpunkt bleiben. Steigen Sie dort ein, wo Ihre Fallzahlen heute schon sind.

Stufe 1

Nur scannen

Scanner statt Abformlöffel, alles Weitere macht wie bisher Ihr Labor. Der Standard-Einstieg.

ab ca. 10.000 € oder Miete ab ca. 100 €/Monat
Stufe 2

Scannen + Drucken

Schienen, Bohrschablonen und Modelle aus dem eigenen 3D-Drucker – oft über Nacht.

zusätzlich ab ca. 10.000 €
Stufe 3

Voll-Chairside

Einzelzahnrestaurationen in einer Sitzung – für prothetisch starke Praxen mit genug Fallzahl.

hoher fünfstelliger Betrag
Stufe 4

Das digitale Labor

Die Laborperspektive: Scanner + CAD, gefertigt wird selbst oder im Fräszentrum.

ab ca. 15.000–30.000 €
Merksatz aus dem Whitepaper: Die richtige Frage ist nicht „Muss ich komplett digital werden?“, sondern „Welcher Baustein löst heute ein echtes Problem in meiner Praxis?“ – Aufrüsten geht immer, überdimensionierte Technik zurückgeben nicht.
Kostenloses Whitepaper · 22 Seiten · DE/EN

Alle Antworten. Alle Zahlen. Alle Quellen.

Das Whitepaper „Lohnt sich der Umstieg auf den digitalen Workflow für mich?“ beantwortet die Fragen, die Ihnen kein Verkaufsprospekt beantwortet – herstellerneutral und mit Quellenverzeichnis.

  • Was heute digital geht – und was (noch) nicht: Indikationen laut S2k-Leitlinie
  • Realistische Kosten: Scanner, 3D-Druck, Chairside – Kauf, Miete, laufende Kosten
  • Break-even-Rechnungen und Abrechnungs-Basics (GOZ 0065, BEMA)
  • Das Vier-Stufen-Modell für den Teilumstieg + Selbst-Check für Ihre Praxis
  • Recht & Datenschutz: MDR, DSGVO, Ausfallsicherheit – vor dem Kauf geklärt
  • VDDI-Herstellerübersicht für jeden Workflow-Schritt

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Sie führen ein Dentallabor?

Dann ist das Whitepaper auch für Sie geschrieben: Stufe 4 behandelt den digitalen Einstieg aus Laborsicht – vom Laborscanner über CAD bis zur Make-or-Buy-Entscheidung zwischen eigener Fräsmaschine und Fräszentrum.

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Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Ist die digitale Abformung genauso genau wie die konventionelle?

Für Einzelkronen, Inlays, kurzspannige Brücken und Implantatkronen: ja – Studien zeigen vergleichbare, teils bessere Passung. Grenzen bleiben beim zahnlosen Kiefer und tief subgingivalen Präparationsgrenzen. Die Details samt Leitlinien-Einordnung stehen in Kapitel 4 des Whitepapers.

Muss ich mein Labor wechseln, wenn ich digital abforme?

Im Gegenteil: Ihr Partnerlabor sollte Ihr erster Gesprächspartner sein. Rund 97 % der Scanner am Markt exportieren offene Datenformate, die jedes digital arbeitende Labor verarbeiten kann.

Was passiert, wenn der Scanner ausfällt?

Der Rückfallweg bleibt immer verfügbar: konventionell abformen. Löffel und Abformmasse liegen weiter im Schrank – wichtig ist nur, Servicezeiten und Leihgeräte-Regelung vor dem Kauf zu klären.

Lohnt sich der Umstieg noch, wenn ich in einigen Jahren abgebe?

Oft ja – aus zwei Gründen: Mietmodelle machen die Rechnung unabhängig von der Restlaufzeit, und eine digital aufgestellte Praxis ist für Nachfolger nachweislich attraktiver. Wer allerdings in zwei, drei Jahren abgibt und wenig Prothetik macht, muss nicht mehr umsteigen – auch das sagt das Whitepaper ehrlich.

Von wem stammt dieses Whitepaper?

Von der IDS.online GmbH, einer 100-%-Tochter des VDDI (Verband der Deutschen Dental-Industrie). Es ist herstellerneutral geschrieben, enthält keine bezahlten Platzierungen und belegt alle zentralen Aussagen mit Quellen – von der AWMF-Leitlinie bis zu unabhängigen Marktübersichten.

Quellenauswahl: S2k-Leitlinie „Intraoralscan in der Zahnmedizin“ (DGZMK/DGCZ, 2025) · Digitalisierungsstudie Universitäten Gießen/Kiel mit BZÄK (2023, n = 1.005) · zm-Marktübersicht Intraoralscanner (2026) · systematische Reviews zu Genauigkeit und Patientenkomfort (2024/2026). Vollständiges Quellenverzeichnis im Whitepaper.